Ängste/Phobien

Wer keine Angst kennt, lebt gefährlich, denn gesunde Ängste schützen uns vor Gefahren.

Wenn Ängste allerdings übermächtig werden, ohne dass eine tatsächlich bedrohliche Situation existiert, sprechen wir von einer Angststörung.

 

Häufige vorkommende Ängste sind z. B.

 

•   Angst vor Menschenmengen, Angst auf Reisen und auf öffentlichen Plätzen

•   Höhen- und Tiefenangst, Angst im Dunkeln, Angst vor bestimmten Objekten

•   anhaltende Angst, dass der eigene Lebensbereich (Familie, Beruf) bedroht ist

•   Angst, sich vor Gruppen zu blamieren, zu erröten, negativ kritisiert zu werden

•   Prüfungsangst, Versagensängste, Angst vor dem Blackout

In solchen Fällen ist es wichtig, mit Hilfe einer geeigneten Therapiemethode gegenzusteuern, damit sich keine „Angst vor der Angst“ entwickelt.

 

Als besonders effektiv hat sich die Kognitive Verhaltenstherapie gezeigt, die mit gezielten

Techniken alte Glaubenssätze und Bewertungen, die häufig die Grundlage für Ängste bilden, auf ihren Wahrheitsgehalt überprüft.

Häufig überschätzen Menschen mit Ängsten und Phobien alltägliche Gefahren und Risiken, so dass selbst harmlose Situationen zu einer großen Bedrohung in ihrem Kopf werden.

 

Ich helfe Ihnen dabei, Ihre negativen Gedanken zu hinterfragen, sie durch neue und wahre Denkansätze zu ersetzen und diese zu verinnerlichen.

Da unser Denken maßgeblich unsere Gefühle und unser Verhalten bestimmt, wird sich das Umdenken und Neubewerten von Situationen in kurzer Zeit merklich auf Ihre Lebensqualität auswirken.